Ausbildungsempfehlungen

Astrologie ist ein freies Gewerbe und darf ohne Nachweis besonderer Fähigkeiten oder Ausbildungen ausgeübt werden. Das bedeutet aber nicht, dass man ohne Ausbildung auskommt. Um professionell astrologisch arbeiten zu können, braucht man eine umfassende und profunde Ausbildung, Lebenserfahrung, Empathie und viel Praxis. Um angehenden AstrologInnen eine Orientierungshilfe zu geben, hat der Bundesausschuss der Astrologen unverbindliche Ausbildungsempfehlungen verfasst. Sie soll künftige AstrologInnen dazu inspirieren, sich einen Überblick über die Vielfalt astrologischer Methoden und Anwendungsbereiche zu verschaffen. Mit der Zeit werden sich dann ohnehin bei jedem Spezialgebiete mit den dazugehörigen Methoden herauskristallisieren. Um damit in der Praxis erfolgreich arbeiten zu können, sind weiterführende Studien, über das Curriculum hinaus, unerlässlich.

Mit guten Astrologen ist es wie mit einem guten Wein, beide brauchen Zeit um zu reifen ;-).  So kann eine Astrologieausbildung durchaus mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Die Idee, die Astrologie ließe sich an einem Wochenende erlernen, verfliegt schnell, sobald man sich ernsthaft mit der Astrologie befasst.

Viele Schulen bieten mehrjährige Astrologieausbildungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an, keine Schule ist verpflichtet alle Gebiete und Methoden abzudecken. Zur Ergänzung und Vertiefung gibt es mittlerweile ein breites Spektrum an Fachliteratur, Workshops und Seminaren der jeweiligen SpezialistInnen.

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